BEZIRKSOFFENES JUGENDTURNIER IN ASPERG
Am Sonntag den 8. Mai waren 4 KSV Jugendringer beim Freistilturnier in Asperg am Start.
In der D-Jugend unser Trio Marvin Stuber, Lenny Baluschek und Peter Heinemann.
Marvin und Lenny starteten bei ihrem ersten Turnier in der gleichen Gewichtsklasse bis 31 kg und Peter eine drüber bis 32kg.
Und bei der A-Jugend Carl-Philipp Blaschke in der Gewichtsklasse bis 50kg.
Vor den ersten Erfolgen auf Turnieren kommt mächtig viel Trainingsschweiss.
Dies war eine der Erfahrungen die die drei 9-jährigen bei diesem Turnier mitnehmen durften. Sie kämpften alle mit tollem Einsatz aber es gelang leider nicht immer die bereits erlernte Technik aus dem Training auch im Wettkampf umzusetzen.
Aber Ziel dieses Turniers war auch einfach mal die Wettkampfsituation kennenzulernen,
und den Unterschied zum Training zu erfahren. Und wenn dann noch kleine Erfolgserlebnisse dazukommen umso besser, aber genauso interessant ist der Umgang mit einer Niederlage. Die immer Ansporn sein sollte im Training weiter für kommende Erfolge zu üben.
Lenny gewann das interne Duell mit Marvin nach zwei hart umkämpften Runden,
und belegte den 3.Platz. Marvin konnte im letzten Kampf eine Runde gewinnen und im Kampf gegen Lenny die erste Runde mit 5:5 ausgeglichen gestalten. Leider reichte es noch zu keimen Sieg bei diesem Turnier und er belegte den 4.Platz.
In den beiden anderen Kämpfen waren die Gegner von Marvin und Lenny doch noch etwas erfahrener als die zwei KSVler
Peter zeigte bei seinem zweiten Turnier leider nur in einen tollen Kampf was wirklich in ihm steckt.
Drei weitere Kämpfe verlor er gegen zu übermächtige Gegner.
Sein 4. Platz sollte aber Ansporn sein im Training noch fleissiger zu trainieren.
Carl-Philipp blieb weit unter seinen Möglichkeiten bei diesem Turnier.
Im ersten Kampf wurde er zweimal nach eigenen Aktionen ausgekontert
und entscheidend besiegt. Im zweiten Kampf war der Beginn sehr konzentriert.
Aber eine Risikoaktion brachte nach Führung den unnötigen Rundenverlust.
In der zweiten Runde kam dann nach eigener Angriffsaktion die unnötige Schulterniederlage.