05.10.2026

KSV II – KG Rems-Löwen III 8 : 20

KSV II unterliegt den Rems-Löwen III.
Der KSV Neckarweihingen II musste sich am 4. Oktober der KG Rems-Löwen III mit 8:20 geschlagen geben. Trotz des klaren Mannschaftsergebnisses zeigte unsere zweite Mannschaft Kampfgeist und konnte in einzelnen Begegnungen wichtige Akzente setzen. In der Tabelle bleibt der KSV II auf dem dritten Platz, während die Rems-Löwen auf Rang vier klettern.

Den Auftakt machte Kian Ali Düzgün bis 57 Kilogramm. Gegen Konstantinos Alexandros Marianos Jimeno musste er sich nach 2:48 Minuten durch Schultersieg geschlagen geben. Für die ersten Punkte auf unserer Seite sorgte anschließend Mark Cherechecha. Im Schwergewicht ließ er Angel Rafael Sarmiento Velis keine Punkte und setzte sich mit 15:0 technisch überlegen durch. Vier Mannschaftspunkte gingen damit an den KSV.

Im dritten Kampf zeigte Malik Han großen Einsatz. Über die volle Kampfzeit von sechs Minuten lieferte er sich mit Eren Haber ein enges Duell. Am Ende fehlte beim 14:15 nur ein Punkt zum Erfolg. Auch Sascha Giese hielt gegen Felix Rohrwasser über sechs Minuten dagegen, musste sich aber mit 2:7 geschlagen geben.

Danach konnten die Gäste ihren Vorsprung ausbauen. Dmytro Anikieiev unterlag Platon Malofyeyev mit 4:10 durch Schultersieg. Marcel Biskupek musste sich Lamin Landing Bojang mit 0:16 technisch überlegen geschlagen geben.

Dann folgte noch einmal ein starkes Ausrufezeichen des KSV: Maximilian Schroth setzte sich gegen Timon Krainz durch. Nach 2:13 Minuten wurde der Kampf durch Schultersieg zugunsten unseres Ringers beendet. Damit gingen vier wichtige Mannschaftspunkte auf unser Konto.

In den beiden letzten Begegnungen reichte es leider nicht mehr zur Wende. Matti Ole Weber unterlag Can-Noah Manz mit 1:1 nach Punkten. Zum Abschluss musste sich Marcel Kirjakov Iwen Metzler mit 0:8 durch Schultersieg geschlagen geben.

Am Ende stand somit ein 8:20. Auch wenn das Ergebnis deutlich ausfiel, können wir auf die gezeigten Leistungen aufbauen. Besonders die Siege von Mark Cherechecha und Maximilian Schroth sowie der knappe Kampf von Malik Han zeigen, dass unsere Mannschaft bis zum Schluss dagegenhielt